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Ökostrom Preisvergleiche

Mit Ökostrom kann man guten Gewissens Energie verbrauchen. Ihr Anteil an der Gesamtenergie wird sicherlich noch steigen. Erst recht, wenn die Laufzeiten für die Atomkraftwerke nicht verlängert werden sollten. Denn mit Kohlekraftwerken wird man die Lücke nicht schließen können. Ökostrom setzt sich vor allem aus Wind-, Wasser- und Sonnenenergie zusammen.

Entsprechende Tarife kann man im Internet über Stromrechner ermitteln. Dort kann angegeben werden, ob bei der Suche nach Tarifen der Ökostrom mitberücksichtigt werden soll. Beim Ökostrom Preisvergleich spielen die Postleitzahl, der Stromverbrauch und die Angabe, ob man Privat- oder Firmenkunde ist, eine Rolle. Die PLZ wird dazu benötig, herauszufinden, ob für Ihre Region Ökostromanbieter vorhanden sind. Den Stromverbrauch können Sie anhand alter Rechnungen ermitteln. Ansonsten geben die Stromtarifrechneranbieter Richtwerte vor.

Nach ihnen verbraucht ein Einpersonenhaushalt z.B. ungefähr 1.800 Kilowattstunden im Jahr. Die Ökostrom Preisvergleiche beispielsweise  für das PLZ-Gebiet 22047 ergeben bei einem Verbrauch von 2.500 kWh, dass der Anbieter FlexStrom mit einem jährlichen Preis von 414,30 Euro der günstigste Anbieter ist. 560,04€ will der Lieferant EVH für seinen Ökostrom. Das sind ca. 145€ mehr. Dafür, dass sich der Strom qualitativ nicht unterscheidet, wie z.B. beim Diesel oder Benzin, eigentlich eine große Differenz. Aber zum  Glück kann man sich ja den Stromlieferanten seit 1998 selbst aussuchen.

Die Ökostrom Preisvergleiche können auch noch über einen weiteren Rechner abgefragt werden. Zeigt er die gleichen Ergebnisse an, ist das ein gutes Zeichen. Achten Sie nicht nur auf den Ökostrom Preis, sondern auch auf die anderen Konditionen. Kurze Vertragslaufzeiten ermöglichen den schnellen Wechsel zu einem inzwischen noch billigeren Konkurrenten.
Je länger die Kündigungsfrist ist, desto besser. Falls Sie nämlich mal länger nicht in Ihren Unterlagen nachgeschaut haben, verpassen Sie nicht den Zeitraum, in der die Kündigung erfolgen muss. Die Preisvergleiche Ökostrom fördern manchmal unschlagbar günstige Angebote zu Tage. Hier ist Vorsicht geboten. Denn es könnte sich um ein reines Lockangebot handeln, dass nicht lange währt, weil es eben nicht kostendeckend ist. Vermeiden sollte man auch Tarife, wo man im Voraus die Leistung bezahlt. Geht das Unternehmen pleite, sieht man das Geld nie wieder. Tarife, bei denen man einen Festbetrag für eine bestimmte Strommenge bezahlt, sind auch nicht empfehlenswert.

Schöpft man die Menge nicht aus, hat man genauso draufgezahlt, wie wenn man die vereinbarte Strommenge überschreiten würde. Der Preisvergeich Ökostrom und ein anschließend abgeschlossener Vertrag bedeuten nicht, dass man reinen Ökostrom bezieht. Der Ökostrom wird lediglich ins Gesamtnetz eingespeist. Je mehr sich aber für einen Ökostromtarif entscheiden, desto legitimer ist sein Dasein. Wird mehr Ökostrom geordert als angeboten wird, ergibt sich als logisch Konsequenz, dass über einen Ausbau des Ökostroms nachgedacht wird. Darin liegt die Beutung bei der Entscheidung für regenerative Energien.