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Der kostenlose Strom-Tarifrechner

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Der Stromanbieterwechsel

In den Medien sind die Energiepreise Dauerthema. Doch komischerweise sind die Leute, was den Stromanbieterwechsel anbelangt, äußerst passiv. Beim Auto sieht das ganz anders aus. Dort reicht ein Preisunterschied von einem Cent pro Liter, um sich für die billigere Tankstelle zu entscheiden. Dabei ist der Strom Anbieterwechsel gar nicht komplizierter. Das kann ganz einfach und bequem vom heimischen PC aus erledigt werden.

Mit Hilfe eines Stromtarifrechners kann der wechselwillige Verbraucher herausfinden, welcher Anbieter der günstigste ist. Über eine Suchmaschine lässt sich so ein Rechner schnell finden. In eine Suchmaske müssen nur noch ein paar Daten eingegeben werden, und schon bekommen Sie eine Liste mit den preiswertesten Anbietern angezeigt. Wichtig ist vor allem die Eingabe der Postleitzahl. Ohne sie kann der Stromtarifrechner nicht herausfinden, welche Stromanbieter in Ihrer Region ihre Leistungen anbieten. Als nächstes spielt der Stromverbrauch ein große Rolle. Multipliziert mit den Kosten ergibt er den Rechnungspreis.

Den Stromverbrauch kann man in seinen alten Rechnungen einsehen. Alternativ bieten die Stromrechner auch die Übernahme von Erfahrungswerten an. Demnach verbraucht ein Einzelpersonenhaushalt nur 1.800 Kilowattstunden. Geben Sie beispielsweise für die Postleitzahl 26215 einen Stromverbrauch von 1.800 kWh an, erhalten Sie die Nuon Deutschland GmbH als günstigsten Stromanbieter. Ihm müssen Sie jährlich 352,42€ überweisen. Der Grundversorger EWE verlangt für die gleiche Dienstleistung 403,72€. Damit ist er über 50€ teurer. Wenn Ihnen das ungerechtfertigt erscheint, sollte Ihre Entscheidung feststehen. Übrigens lässt sich einstellen, dass auch Ökostromanbieter angezeigt werden. Die FlexStrom GmbH zieht Ihnen 388€ vom Konto ab und liegt damit zwischen dem günstigsten und dem lokalen Anbieter.

Der Stromanbieter sollte idealerweise über einen Tarif mit kurzer Laufzeit verfügen. Dann haben Sie immer die Möglichkeit, schnell zu Wechseln, wenn die Konkurrenz einen günstigeren Tarif offeriert. Ein über die Maße günstiges Angebot sollte Sie misstrauisch machen. Handelt es sich vielleicht um einen Dumpingpreis, um zunächst Kunden zu gewinnen und nach dem Ablauf der Preisgarantie die Preise wieder zu heben? Will man zu einem Stromanbieter wechseln, weil er aufgrund einer Vorauszahlung auf das Jahr gerechnet günstiger ist, sollte man sich bewusst sein, dass das Geld im Konkursfall wohl für immwer weg ist.

Dann gibt es da noch ein Preismodell, bei dem Sie für eine festgelegte Abnahmemenge einen bestimmten Preis zahlen. Überschreitet man die Abnahmemenge, müssen Sie draufzahlen, unterschreitet man die Abnahmemenge, hat man keine Anspruch auf Rückzahlung. Gewinnen tut also in diesem Fall nur der Versorger.
Außer über den Anbieter können Sie auch über das eigene Verhalten die Stromkosten niedrig halten. Ein energiesparender Umgang mit Haushaltsgeräten wirkt da Wunder. Sparsame Spül- und Waschmaschinen sowie Kühlschränke sind als solche extra gekennzeichnet. Die höheren Anschaffungskosten amortisieren sich nach einer gewissen Zeit. Sorgen Sie dafür, dass die Spül- und Waschmaschine immer nur angestellt ist, wenn sie auch wirklich voll ist. Spül- und Waschgänge von über 60 Grad sind im Prinzip nicht nötig.